DIY Heli- Boarding / Skiing - Next level Freeriding

Hike & Fly - Moments of Joy

Antarktis - Sail & Ski

Mit dieser Expediton wird ein Lebenstraum von dir in Erfüllung gehen. Mit uns verwirklichst du dir einen deiner größten Abenteuer deines Lebens.

Incredible scenery at the Antarctic Peninsula
Incredible scenery at the Antarctic Peninsula

Touren Termin:

Puerto Williams - Chile: 20. November bis 20. Dezember 2023


Touren Beschreibung

  • Gruppengrösse:  4 Personen mit Expeditionsarzt oder 5 Personen ohne Expeditionsarzt - Bei Expeditionen sind Klein- Gruppen immer der Schlüssel zum Erfolg
  • Sprache:  Deutsch / Englisch
  • Dauer: 1 Monat - 21Tage auf See
  • Schwierigkeitsgrad: Level 4 & sehr gute Kondition für Aufstiege von 1000 Höhenmeter - starker Teamgeist - jeder Teilnehmer muß mit außergewöhnlichen Situationen gut umgehen können - Seetauglichkeit auf tagelanger rauer See (Drake Passage)
  • Expeditionsleiter: Capitän - Wolf Kloss  --- UIAGM Bergführer - Peter Bacher
  • Sicherheit: Bei unseren Expeditionen haben wir ein Satellitentelefon für Notfälle dabei
  • Expeditions- Schiff: Santa Maria Australis - 20 Meter Segelyacht - 1 Zodiac - 2 Seekajaks - 2 - 3 Crew 
  • Spa:  Deseption Island - Vulkankrater, heiße Geothermal- Quellen am Beach des Kraters,  Dusche am Boot
  • Verpflegung: Vollpension, Lunchpacket auf Skitour, Landgänge und Seekajak-Touren - Vegetarische, Vegane Küche oder etwaige intoleranzen bitte vorab dem Reiseveranstalter mitteilen.
  • Getränke: All inclusive, außer alkoholische Getränke

 

 

Die blauen Linien sind die wahrscheinlichen Schiffs-Routen, die durch Wind, Wetter, Seegang und Packeis vor Ort noch umgeändert werden können.
Die ausgedruckten Törnrouten sind nicht verbindlich. Abweichungen von den Törnrouten, bedingt durch Flaute, Sturm oder andere Gründe sind möglich.
Die blauen Linien sind die wahrscheinlichen Schiffs-Routen, die durch Wind, Wetter, Seegang und Packeis vor Ort noch umgeändert werden können. Die ausgedruckten Törnrouten sind nicht verbindlich. Abweichungen von den Törnrouten, bedingt durch Flaute, Sturm oder andere Gründe sind möglich.

Expeditions Steckbrief

Einer deiner herausvordernsten, herausragensten , intensivsten und beeindruckensten Segel-, Ski-, Berg- und Meeres Abenteuer deines Lebens.

Am Ende der Welt wo die Natur noch ungezähmt ist und diese den Ablauf unserer Reise bestimmt.

Die Wunder der Natur hautnah spüren, im Kajak auf Tuchfühlung mit den größten Geschöpfen unseres Planeten den Walen gehen. Pinguine und Seeleoparden in ihrem Wohnzimmer beobachten.

Eindrücke sammeln die man niemals wieder vergisst.

Bei unseren Skitouren die Ausgesetztheit dieser Gegend erfahren. Umsichtig sein, keinen Leichtsinn erlauben lassen. Hundertprozentige Konzentration.

Bei Expeditionen ans "Ende der Welt" bist du gut beraten, wenn du dich an Profis wendest die die Naturverhätlnisse zu 100 % lesen und mit denen umgehen können um umgehend die richtigen Entscheidungen zu treffen.

 

 

Der Erfahrungsschatz zählt!

Wolf Kloss

Geb. 1957. Segler, Bergsteiger, Kletterer und Allround - Abenteurer.

1985 segelt er mit seiner 14 m Stahlsloop Santa Maria im Mittelmeer, dem Atlantik und der Karibik

1995 gründet er mit seiner Frau Jeannete SIM - Sea, Ice & Mountain Expeditions. Sie beginnen mit abenteuerlichen Pionierleistungen die feuerländischen Gewässer und Berge um Kap Hoorn und der Antarktis zu erschließen.

2011 gelingt ihm die gesamte Umrundung Amerikas. Innerhalb eines Jahres rundet er das Kap Hoorn und durchsegelt die berüchtigte Nordwestpassage. Das ist zuvor noch niemandem gelungen.

Heute ist Wolf Kloss verantwortlich für Logistik und Umsetzung neuer Projekte von SIM Expeditions.

Peter Bacher

Geb. 1974. UIAGM Bergführer, Hänge- und Paragleiter Pilot.

27 Jahre lang guidet er schon unfallfrei im Outdoor- Sport als Bergführer, Flug-, Surf-, Ski und Snowboard Lehrer.

2007 gründet er ROCKnSNOW Alpin Guiding.

Freeriden seine Leidenschaft macht Peter zu seinem "Zugpferd".

Als Reiseveranstalter und Tour Leader setzt er mit seinem

ROCK the WORLD Reiseprogramm Traum- Touren mit seinen Gästen in die Wirklichkeit um.

 

 

 

Expedition Yacht - Santa Maria Australis

 

Schiffsplan, Kajüten, Messe

 
 

Reiseverlauf

Tag 1:

Wichtig:

  • Skischuhe / Snowboardboots + Skitourenbekleidung gehören immer ins Handgebäck, da es  schier unmöglich ist bei einer Gebäcksverspätung bzw.einem Gebäcksverlust der jeweiligen Fluglinie den passenden Skischuh zu besorgen.

 

Variante 1 - Bed and Breackfast in Puerto Williams:

Flug nach Puerto Williams über Punta Arenas und Santiago de Chile.

In Puerto Williams hat unsere Expeditonsyacht die Santa Maria Australis ihren Heimathafen und ist der Ausgangsort unserer Segelreise. Das Hostel Corión ist die dazugehörige Unterkunft der SIM Expediton wo wir unsere Tage vor der Kreuzfahrt verbringen.

Variante 2 - 4 Sterne Resort in Ushuaia: 

Flug von Buenos Aires nach Ushuaia Argentienen. Privat Transfer vom Airport zum Hotel Las Hayas Ushuaia Resort. Zimmerbezug und  Begrüßungsdrink. Nach der Besprechnung können wir den Tag gemütlich im SPA Bereich des Hotels ausklingen lassen.

 

Besprechung der kommenden Tage. Der Wetter- und Seegangsbericht ist für unsere weitere Planung essenziel. Wir benötigen für die Überfahrt der Dark Passage von Südamerika auf die Antarktis Halbinsel ein sehr gutes Wetterfenster.

Sofern wir wegen den See und Wetterverhältnissen Wartezeit in Anspruch nehmen müssen, haben wir verschiedene Aktivitäten zur Auswahl. ( Wandern, Mountainbiken, Reiten, Seekajaken oder Angeln)

Puerto Williams (ca.2300 Einwohner) liegt auf der Insel Navarino und ist die südlichst gelegene Ansiedlung der Erde. Damit erreichen wir den letzten Außenposten der Zivilisation.

Die letzten Nachfahren der Indigenen Feuerland- Ureinwohner leben auf der Insel Navarino in der kleinen Siedlung „Ukika“. Wir können uns im „Martin-Gusinde-Museum“ über Natur und Idios informieren oder bei einem ersten Rundgang nahegelegene Biberbauten bewundern.

Im Yachtclub lassen wir bei einem Glas „pisco-sour“ den Tag ausklingen.

Tag 2:

Yachtbesichtigung und darauffolgend beziehen wir Quartier an Bord der Segelyacht. Die Kojen werden verteilt. Wir richten uns ein und verstauen das Reisegepäck. Die gemütliche Enge an Bord wird für die kommenden drei Wochen unser zuhause sein. Die Yacht vermittelt uns Sicherheit und Geborgenheit inmitten der unberührten Wildnis. Die technischen Einrichtungen sowie die Sicherheitsvorkehrungen an Bord werden erklärt.

Leinen los.

Jetzt heißt es, eine Lücke zwischen zwei durchziehenden Tiefdruckgebieten zu erwischen. Entweder zuerst nach Pto. Lennox, 40 sm, oder gleich los: Kap Hoorn bleibt steuerbord liegen, hinaus in die "Drake-Passage".

3. + 4. + 5. Tag:

Diese Tage müssen für die Überquerung dieser herausfordernden Wasserstraße angesetzt werden.

Grenzenlose See. Wir spüren den langen „Atem“ der südlichen Meere. Kein Land im Westen oder Osten. Hier wälzen sich die Wellensysteme ohne Unterbrechung um die Antarktis. Sturmvögel sind hier zuhause. Albatrosse und wir - zumindest für einen kleinen Moment.

Unsere Yacht überquert die antarktische Konvergenz. Ab jetzt müssen wir zusätzlich auf Eisbergwache gehen.

Mit etwas Wetterglück nimmt uns noch heute die alte Walfängerinsel Deception Island auf. Schon früher diente sie den Walfängern als Verarbeitungshafen. In ihrem noch immer aktiven Krater gewährt sie uns besten Schutz inmitten des südpolaren Eismeeres.

6.Tag:

Schwarze Lavahügel rahmen die Bucht ein.

Robben und Pinguine räkeln sich am warmen Strand. Der Anker fällt vor Port Foster. Am Strand befinden sich die verfallenen Reste einer Walverarbeitungsfabrik.

Große Pinguinkolonien befinden sich auf der Außenseite des Kraters. Wir erklimmen den Kraterrand und besuchen mit Umsicht die dort brütenden Pinguine.

Der noch tätige Vulkan erhitzt an einigen Stellen der Bucht das Meerwasser. Der Skipper lädt zum "Bade" ein.

7.Tag:

Heute müssen wir früh raus. Gute 80 sm sind es bis Enterprise Island. Die „Bransfield-Strait“, die die „Süd-Shetlands“ vom antarktischen Kontinent trennt, wird überquert. Viele Eisberge gilt es hier zu umsegeln. Sie treiben mit der Strömung langsam die antarktische Halbinsel entlang, bis sie sich endgültig in das Weddell-Meer verabschieden.

Die "Gerlache-Straße" verspricht ruhigere Segelei. Sie verläuft in NE – SW Richtung zwischen dem Kontinent und den vorgelagerten Inseln.

„Foyn Harbour“ ist unser Ziel. Ein auf den Strand gesetztes altes Walfangschiff und seine kleinen zerbrechlichen Jagdboote sind Zeugen längst vergangener Zeiten.

 

 

8.Tag:

Die Reise entlang der Bergkette der antarktischen Halbinsel führt weiter nach Süden. In den stillen Wasserstraßen zwichen „Rongé“ und „Cuverville“ Island beobachten wir mit etwas Glück Orcas auf ihren Raubzügen nach Pinguinen. Auch Seeleoparden patroullieren zwischen den Eisschollen. Oder bereits erfolgreich von der Jagd, räkeln sie sich faul auf ihren treibenden Ruhestätten.

Die chilenische Station „Videla“ freut sich wie jedes Jahr auf unseren versprochenen Besuch.  Läßt das Wetter und das Arbeitspensum der hier stationierten Chilenen es zu, verbringen wir den Abend mit ihnen.

 

9.Tag:

Eingekesselt in die vergletscherten Berge rings herum, liegt die „Paradise Bay“ vor uns.

Große Eismassen brechen von den herabströmenden Gletschern und treiben beschaulich in der Sonne. Wir manövrieren langsam zwischen ihnen hindurch. Häufig ertönt der Ruf: „Wal voraus!“ Auch Robben und Pinguine scheinen diesen beschaulichen Ort zu bevorzugen.

Wir müssen weiter. Kurs SW durch die „Bismarck-Strait“. Mal sehen, wie die Eisverhältnisse in der „Le-Maire-Straße“ sind.

Es gilt diese beindruckende, schmale Meerenge zwischen himmelstürmenden, vergletscherten Bergen zu durchsegeln. Oft erschweren treibende Eismassen den Weiterweg. "Port Pleneau" bietet Schutz für die Nacht.

Gelingt die Durchfahrt heute nicht, versuchen wir die Nacht in „Port Charcot“ zu verbringen und kommen morgen zurück.

10. + 11.Tag:

Die "Argentine Islands" sind unser nächstes Ziel im Süden. Die wissenschaftliche Station "Akademik Vernadsky", bis 1996 britisch, bot in ihrer "Pinguin-Bar" immer ein gutes "stout". Jetzt beherbergt sie ein ukrainisches Forschungsteam. Ein Glas "Vodka" mit unseren Freunden ist angesagt.

Sofern die Eisverhältnisse uns bis hierher kommen ließen, ist dies mit 65 Grad 25 Min. unser südlichster Punkt.

Weiter vorzustoßen ist nur in besonders eisfreien Jahren möglich.

Ab hier verlaufen sich die vorgelagerten Inseln. Die großen Eiserge der offenen See gelangen ungehindert bis an den Küstenschelf und stranden hier. Eine Weiterfahrt verlangsamt sich erheblich. Bis hin zum Festsitzen zwischen ihren Massen.

 

 

 

12.Tag:

Morgens halten wir vor „Petermann-Island“. Adelie- und Eselspinguine drängeln sich in einer Kolonie zwischen den Felsen. Der Weg zurück führt wiederum durch die „Le-Maire-Straße“. Hatten wir gestern kein Foto-Wetter, so haben wir es hoffentlich heute.

Mit Nord-Kurs führt unser Weg nach „Port Lockroy“ auf „Wiencke-Island“.

Museum, Poststation, Souvenirladen, eine Kolonie Eselspinguine, ein Walskelett schön sortiert an Land. Hier können wir langersehnte „Lebenszeichen“ senden und begehrenswerte Andenken erstehen.

 
Mount Frances 2760 Meter

13.Tag:

„Dorian Bay“ liegt gleich um die Ecke. Eine englische unbewohnte Versorgungs- und Schutzhütte vermittelt uns einen Eindruck der vergangenen „heroischen Zeit“.  Eine atembraubende Kulisse bietet sich vor ihrer Terasse aus.

Vor uns erhebt sich der „Mount Frances“ auf „Anvers Island“ zum höchsten Punkt der antarktischen Halbinsel.

 

14.Tag:

Durch den „Neumayer Kanal“ zwischen den den steilen Bergen „Anvers Island“ und „Wiencke Island“, zieht die SANTA MARIA AUSTRALIS ihren ruhigen Kurs durch die polaren Gewässer. Wieder in der „Gerlache-Straße“ biegen wir kurz darauf nach Backbord in die „Dallmann Bay“. In dieser trichterförmigen Meeresbucht liegen die „Melchior Islands“ wie hingewürfelt.

Es gibt einen wunderschönen, ruhigen Ankerplatz zwischen ihren flachen, schärenartigen Inseln.

 

15.Tag:

Hier wollen wir uns auf die Rückreise über die „Drake-Straße“ vorbereiten.

 

16. + 17. + 18.Tag:

Wieder auf See.

Die beruhigende, doch niemals langweilige Eintönigkeit des offenen Meeres hat uns wieder aufgenommen.

Nach den aufregenden, erlebnisreichen Fahrten der letzten 10 Tage, bietet sich jetzt Zeit, die Eindrücke zu reflektieren.

19.Tag

Wieder zurück! "Santa Maria Australis" ankert mit ihrer erfolgreichen Crew an einem sicheren Platz.

Antarktis, Drake-Passage und Kap Hoorn liegen hinter uns. Die Anspannung der letzten Tage weicht der Freude über den gelungenen Törn.

20.Tag:

Fahrt nach Puerto Williams. Wir haben einen Grund zum feiern. Drei Wochen vollgepackt mit eindrucksvollen Erlebnissen liegen hinter uns. Es wird eine Weile dauern, bis alle Eindrücke verarbeitet sind.

21.Tag:

Am Morgen erfolgt die Abreise über: Punta Arenas und Santiago

Die schon vertraute Twin Otter oder Dash bringt uns wieder zurück nach Punta Arenas. Mit den letzten Eindrücken vom Beagle-Kanal und der Cordillera Darwin verabschieden wir uns aus einem der letzten unberührten Naturreservate der Erde.

Wir empfehlen für diesen Tag keine Anschlussverbindungen zu buchen, da wir keine Gewähr für eine genaue Ankunftszeit übernehmen können.

NO LIMITS IN WONDERLAND

Wieder in der Zivilisation wird uns das Erlebte wie ein Traum vorkommen.

Eine Reise zum geheimnisvollen weißen Kontinent. Eine Reise über den Horizont hinaus.

Sea & Ice & Mountains - Yacht Expeditions


Material Check - Packlisten bei Skitouren Reise - Impfungen und Krankheiten

Krankheiten, Allergien, Intoleranzen, Impfungen:

  • Gesundheits Check, etwaige Diabetes, Beschwerden am Bewegungsaparat, Unverträglichkeiten usw. muss dem Reiseveranstalter bei Buchung der Reise bekannt gegeben werden.
  • Bei all unseren ROCK the WORLD Expeditionen sind alle in dem jeweiligen Land vorgeschriebenen Impfungen erforderlich. Eine vollständige Covid Impfung bzw. Covid Antikörper Immunität ist verpflichtend.

Packliste für Skitouren Expeditionen:


Zusatzkosten

 

  • Hin und Rückflug nach Ushuaia bzw. Puerto Williams (Wir helfen dir gerne bei der Flugreservierung)
  • Alle Aktivitäten an Land die nicht im Reiseprogramm stehen 
  • Alkoholische Getränke an Board
  • Servicleistungen an Board  (Telefon, Internet, Wäsche)
  • Skitouren bzw. Splitboard Ausrüstung
  • Mehrkosten die außerhalb unseres vorgegebenen Reiseplans entstehen
  • Reiseversicherung

Allgemeine Geschäftsbedingungen

 Ich habe die AGB & ARB von ROCKnSNOW gelesen und akzeptiere sie. 

   Das Standartinformationsblatt für Pauschalreiseverträge nehme ich zur Kenntnis


Peter

Birgit, Joe, Peter, Ronja
Birgit, Joe, Peter, Ronja

THE FACTS

Wenn du dein ultimatives Abenteuer im Zillertal suchst, bist du bei uns genau richtig. Bei ROCKnSNOW wartet sicher dein Outdoor Highlight auf dich.

Wir würden uns freuen mit dir deine schönsten Erlebnisse zu teilen.

Die Sicherheit steht an erster Stelle. mehr >

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